Konfirmanden 7. bis 8. Klasse

Seit mehreren Jahren treffen sich einmal im Monat 40 Konfirmanden aus der Region Quedlinburg zum Konfiprojekt. Am Samstagmorgen ist das Gemeindehaus fest in "KonfiHand"! Von 9.00-12.00 Uhr werden dabei viele wichtige Konfi- und Glaubensfragen aktiv angepackt. Die meisten sagen offen: "Das Konfiprojekt bringt mir was!" Höhepunkte sind Fahrten, Freizeiten und gemeinsame Aktionen.

Das Konfiprojekt dauert zwei Jahre und hat mit der der Konfirmation seinen festlichen Höhepunkt. Wer sich interessiert für das Konfiprojekt kann sich an die beiden Quedlinburger Pfarrer oder den Jugendmitarbeiter wenden.

Konfi-Kurs 2020-2021

Im Dezember war uns nur ein kleines Treffen möglich: Draußen und mit großem Sicherheitsabstand. Dennoch konnten wir etwas entdecken, was für die Geschichte unserer Stadt und für die Schatzkammern der Stiftskirche bedeutsam ist. Wir machten uns zusammen auf den Weg zu dem Ort, an dem während des Zweiten Weltkriegs große Teile der Domschätze aus Quedlinburg und Halberstadt versteckt waren: In Höhlen auf der Altenburg.

Das Jahr 2021 ist schon gleich zu Beginn eine ziemliche Herausforderung. Wie sollen wir im Dezember während des Lockdowns planen, was vielleicht möglich sein wird? Selbst das Konficastle, dass wir traditionell voller Vorfreude erwarten, wird nicht stattfinden können. Es war so schwer, die Plätze für uns zu ergattern…

Das Leitungskleeblatt aus Saskia Lieske (Thale), Kristin Heyser (Neinstedt), Christoph Carstens und Matthias Zentner (beide Quedlinburg) hat aber beraten und geplant und die Konfirmanden mit Ideen und Planungen überrascht.

In der nächsten Ausgabe der Kirchlichen Nachrichten werden Sie lesen, was davon stattfinden konnte und gelungen ist!

Pfarrer Matthias Zentner

Pflanzen für die Enkel: über 40 Konfirmanden und JGler aus der Region Quedlinburg treffen sich, um dem Wald zu helfen

Mit so vielen Jugendlichen hatte der Friedrichsbrunner Revierförster Jens Schneidewind nicht gerechnet. Und er freute sich, weil es nun tatkräftige Unterstützung gab, dem Wald zu helfen, sich zu verändern.
Schneidewind: „Unser Wald stirbt nicht, er wandelt sich. Schon in wenigen Jahren werden die Flächen, die derzeit dramatisch brach liegen, wieder sattes Grün tragen.“

Und so machten sich die vielen Jugendlichen und einige Erwachsene (drei Eltern, Pfarrerin Kristin Heyser aus Neinstedt und die Pfarrer Martin Gentz und Matthias Zentner) daran, eine große Fläche zu beräumen.
Nur wenige Tage zuvor hatten Harvester (große „Baum-Erntemaschine) die Bäume gefällt, entastet und die Rinde abgeschält.

Nun waren sie abtransportiert, die Fläche lag brach und sah furchtbar aus. Während auf der Nachbarfläche bereits tausende Roteichen gepflanzt wurden, bereiteten die Jugendlichen „ihre“ Fläche dafür vor. Äste, Stubben und Rinde wurden zu langen Reihen aufgeschichtet: neue Heimat für die Tiere des Waldes. Auf den so beräumten Flächen werden Bäume gepflanzt, zwischen denen nun in den ersten Jahren gemäht werden kann, damit sie ausreichend „Luft zum Atmen“ haben.

Nach diesem erfolgreichen Start soll es das Projekt „Pflanzen für die Enkel“ in Zukunft zweimal im Jahr geben, so Matthias Zentner.
Er sieht es als gelungenes Beispiel für unsere Verantwortung für die Schöpfung. „Hier können wir etwas tun, statt nur über den Verlust des Waldes zu klagen oder uns vor der Zukunft zu fürchten…“.

Haben Sie Interesse, sich daran zu beteiligen?
Dann melden Sie sich gern unter:

matthias.zentner@kirchenkreis-halberstadt.de

Pfarrer Matthias Zentner

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KonfiCastle 2019
Ausflug zu den Höhlen der Altenburg
Ausflug zu den Höhlen der Altenburg

Ort:
Evangelisches Gemeindehaus
Carl-Ritter-Straße 16

samstags
von 9.00 - 12.00 Uhr

Ansprechpartner:

Pfarrer Matthias Zentner

Pfarrer Christoph Carstens

Termine

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